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Lead Scoring in Act! CRM für den Alltag

Lead Scoring in Act! CRM für den Alltag

Lead Scoring in Act! CRM macht aus vielen Kontakten eine klare Reihenfolge: Wer sich für Inhalte interessiert, Formulare ausfüllt oder auf Kampagnen reagiert, kann höher bewertet werden. Act! beschreibt außerdem, dass Act! Marketing Automation (AMA) Leads anhand von Engagement mit E-Mails, Lead-Formularen oder Surveys bewertet und daraus automatisch Aktivitäten für den nächsten Kontakt anlegt.

Für KMU ist das vor allem dann nützlich, wenn Vertrieb und Marketing nicht jeden Kontakt gleich behandeln können. Statt Bauchgefühl zählt dann ein einfacher Maßstab: Wer mehrfach reagiert, bekommt mehr Punkte; wer nur einmal klickt, bleibt zunächst im Nurturing. So lassen sich heiße Anfragen schneller erkennen, ohne dass Du in zu viele Sonderregeln abrutschst.

Wichtig ist dabei, das Scoring nicht als theoretisches Modell zu bauen, sondern entlang Deiner echten Vertriebswege. Act! empfiehlt selbst, die Punkte auf Basis von Verhalten und Profilmerkmalen zu vergeben, die Qualität regelmäßig zu prüfen und das Modell schrittweise anzupassen. Für den Alltag heißt das: lieber wenige, nachvollziehbare Regeln als ein System, das am Ende niemand im Team versteht.

Praktischer Tipp: Starte mit drei einfachen Signalen: E-Mail-Interaktion, Formularausfüllung und Rückmeldung auf einen Termin- oder Angebotsimpuls. Wenn daraus automatisch eine Aufgabe oder Gruppe in Act! CRM entsteht, sparst Du Zeit und verlierst keine warmen Leads aus dem Blick. So wird Lead Scoring zur Vertiefung eines klaren Vertriebsprozesses – nicht zu zusätzlichem Verwaltungsaufwand.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt, von HartCon.24 redaktionell geprüft und anschließend veröffentlicht.